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Formate

CD (Audio-CD, CDDA)

Audio-CDs mit dem typischen "Compact Disc Digital Audio"-Logo sind dank internationaler Standards weltweit vollständig kompatibel. In wenigen Einzelfällen, vor allem bedingt durch nicht-konforme CDs durch Kopierschutzverfahren wie LabelGate kann es zu Beeinträchtigungen der Abspielbarkeit auf Computern, Spielkonsolen oder ähnlichen Geräten kommen, die Abspielbarkeit auf herkömmlichen CD-Spielern sollte jedoch in jedem Fall gewährleistet sein. Auch bei CD+ oder ähnlichen Zusatzfeatures kann es zu vereinzelten Inkompatibilitäten kommen, die aber dann gerätespezifisch sind und nur den computerlesbaren Teil der CD betreffen, nicht die Musik.  

3"-CD (Single-CD)

Single-CD mit 3" (3 inch, also ca. 8 cm) Durchmesser. Dieses Format, meist in der typisch japanischen, länglichen Hülle im "Schokoladentafel"-Format, war bis etwa zum Jahrtausendwechsel das Standardformat für Singles in Japan. In Europa wurde es schon 10 Jahre früher zugunsten von Singles im "normalen" CD-Format mit 12cm Durchmesser aufgegeben. Abspielen lässt sich dieses Format im Prinzip mit jedem handelsüblichen CD-Spieler, da die meisten über eine zusätzliche Mulde für die kleinen CDs verfügen. Bei sog. Slot-In-Laufwerken (z.B. manche Computerlaufwerke von Pioneer oder Auto-CD-Spieler) ist es etwas knifflig, für diesen Zweck gibt es spezielle Adapterringe im Fachhandel. CDs in diesem Format werden mittlerweile schon deshalb gesammelt, weil sich inzwischen auch in Japan sich das "europäische", "große" CD-Format für Singles durchgesetzt hat. 

MCD (Maxi-CD)

Die Maxi-CD im "normalen" CD-Format mit 12cm Durchmesser hat inzwischen auch in Japan die früher dort übliche "kleine" Single-CD nahezu vollständig verdrängt. Maxi-CDs mit dem typischen "Compact Disc Digital Audio"-Logo sind dank internationaler Standards weltweit vollständig kompatibel. In wenigen Einzelfällen, vor allem bedingt durch nicht-konforme CDs durch Kopierschutzverfahren wie LabelGate kann es zu Beeinträchtigungen der Abspielbarkeit auf  Abspielbarkeit auf Computern, Spielkonsolen oder ähnlichen Geräten kommen, die Abspielbarkeit auf herkömmlichen CD-Spielern sollte jedoch in jedem Fall gewährleistet sein. Auch bei CD+ oder ähnlichen Zusatzfeatures kann es zu vereinzelten Inkompatibilitäten kommen, die aber dann gerätespezifisch sind und nur den computerlesbaren Teil der CD betreffen, nicht die Musik.   

DVD (DVD Video)

Japanische Video-DVDs sind kompatibel zu europäischen Playern, Japan besitzt praktischerweise sogar den gleichen Regionalcode (2) wie Europa. Bitte aber beachten, dass japansiche Video-DVDs in aller Regel KEINE englische oder gar deutsche Tonspur oder Untertitelung haben. Die einzige technische Einschränkung betrifft das in Japan verwendete, aus den USA importierte Farbformat NTSC, während in Europa die Formate PAL und SECAM üblich sind. Im Prinzip spielt jeder handelsübliche DVD-Player auch NTSC-DVDs problemlos ab. Dabei wird jedoch mithilfe eines technischen Kniffes ein nicht ganz normgerechtes "Pseudo-PAL-Signal" erzeugt, das eine höhere Bildwiederholfrequenz aufweist als üblich (60 statt 50 Hz). Mit diesem wiederum kommen eigentlich alle TV-Geräte problemlos zurecht, da diese heutzutage variable Bildwiederholraten unterstzützen. Probleme können jedoch bei sehr alten (ca. 15-20 Jahre) TV-Geräten auftreten, da diese eine festgelegte 50Hz-Frequenz besitzen und so ein flackerndes, schwarzweißes Bild erzeugen. Sollte ein solcher Effekt auftreten, liegt es mit höchster Wahrscheinlichkeit am verwendeten TV-Gerät, nicht am DVD-Player oder der DVD selbst. 

BD (Blu-RayDisc)

Japanische Video-BDs sind prinzipiell kompatibel zu europäischen Playern, anders als bei DVDs besitzt Japan allerdings bei BDs einen abweichenden Regionalcode (A statt B wie in Europa). Das stellt bei den meisten Musik-BDs und sogar bei einigen Spielfilmen jedoch in der Praxis keine Rolle, da selbst die großen Firmen ihre Musik-BDs oft gar nicht mit einem Regionalcode versehen bzw. sie für alle Regionen codieren. Bitte aber beachten, dass japansiche Blu-RayDiscs in aller Regel KEINE englische oder gar deutsche Tonspur oder Untertitelung haben. Die einzige technische Einschränkung betrifft das in Japan verwendete, aus den USA importierte Farbformat NTSC, während in Europa die Formate PAL und SECAM üblich sind. Jeder handelsübliche BD-Player spielt auch NTSC-BDs problemlos ab. Dabei wird jedoch mithilfe eines technischen Kniffes ein nicht ganz normgerechtes "Pseudo-PAL-Signal" erzeugt, das eine höhere Bildwiederholfrequenz aufweist als üblich (60 statt 50 Hz). Mit diesem wiederum kommen eigentlich alle TV-Geräte problemlos zurecht, da diese heutzutage variable Bildwiederholraten unterstzützen. Probleme können jedoch bei sehr alten (ca. 15-20 Jahre) TV-Geräten auftreten, da diese eine festgelegte 50Hz-Frequenz besitzen und so ein flackerndes, schwarzweißes Bild erzeugen. Sollte ein solcher Effekt auftreten, liegt es mit höchster Wahrscheinlichkeit am verwendeten TV-Gerät, nicht am Player oder der BD selbst.

VHS

Japanische VHS-Videos sind prinzipiell kompatibel zu europäischen Playern. Die einzige Einschränkung (neben der japansichen Sprache...) betrifft das in Japan verwendete, aus den USA importierte Farbformat NTSC, während in Europa die Formate PAL und SECAM üblich sind. Heutzutage verfügen die allermeisten VHS-Recorder über eine NTSC-Playback-Funktion, mit denen auch NTSC-codierte Videos angeschaut werden können. Bitte im Zweifelsfall in der Bedienungsanleitung oder auf dem Gerät selbst nachschauen. 

Analog (12" LP / 12" Maxi Single / 7" Single etc.)

Der Anteil an neuen analogen Tonträgern im heutigen Japan tendiert gegen Null, sie werden meist lediglich als "Gag" oder für Promozwecke eingesetzt, im Gegensatz zu Europa, wo sich seit Jahren eine gewisse Fangemeinde etabliert hat. Beim Abspielen von analogen Tonträgern aus japanischer Produktion auf europäischen Geräten sind keinerlei technische Probleme bekannt. 

Playbutton

Die "Playbutton" genannten, kleinen mp3-Player des japanischen Herstellers MemoryTech verfügen über einen kombinierten Kopfhörer- und Ladeanschluss, über die sie mit dem mitgelieferten USB-Adapterkabel zuerst am PC mit Strom aufgeladen werden (beim ersten Mal ca. 3-4 Stunden).  Die ca. 5cm großen und nur wenige Gramm schweren Playbuttons können mit handelsüblichen iPod- oder kompatiblen Kopfhörern (nicht enthalten) benutzt werden und lassen sich wie ein Button anstecken. Sie verfügen auf der Rückseite über einfache Bedienelemente, mit denen man die Wiedergabe der enthaltenen Songs steuern kann.

SD-Cards, USB-Sticks etc.

Wie bemühen uns, die technsichen Details von Formaten, die auf gewöhnlichen Computer-Speichermedien beruhen, auf der jeweiligen Artikelseite so genau wie möglich zu beschreiben. Da es sich bei solchen Artikeln meist um Sonderauflagen für Sammler oder Extras für spezielle Zielgruppen handelt, sind die Spezifikationen und Kompatibilitäten im Einzelfall recht unterschiedlich. Sollte es Fragen zu einem speziellen Format geben, so stehen wir natürlich jederzeit gern zur Verfügung, diese über das Kontaktformular so genau wie möglich zu beantworten.

Bücher und Zeitschriften

Bitte beachten, dass es sich bei den von uns angebotenen Büchern und Zeitschriften (außer denen aus der Sparte "nicht-japanische Artikel") um Originalimporte aus Japan handelt, die damit in aller Regel ausschließlich japanischsprachig sind. Manche Zeitschriften und Bücher sind traditionell japanisch rechts gebunden und werden dann von rechts nach links durchgeblättert, im Musikbereich ist jedoch oft die "westliche" Bindung vorzufinden.